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Review in Noizy (GR) 13/07/2015
Είμαι πραγματικά ευτυχής που γράφω για το τρίτο άλμπουμ των Βέλγων και γουστάρω πραγματικά που τους (παρ)ακολουθώ από την αρχή τους δισκογραφικά. Για τον προηγούμενο δίσκο τους, “Eight Piece – One World” είχα γράψει ότι «…παίζουν σαν συμφωνική και δεν έχουν ανάγκη εμένα να το πιστοποιήσουν αυτό. Φτάνει να ακούσεις για λίγο και έπεσες στη λούμπα»! Μετά την εισαγωγή, το “Age Of Slavery”… Παραγωγή για βραβείο και όλα τα στοιχειά του Progressive, του ΜΕΤΑΛ, της μελωδίας και των μυρωδικών τους βρίσκονται μπροστά μας. Η φωνή είναι λίγο πίσω ή μου φαίνεται; Θέμα συνήθειας ή γκρίνιας; Θα δούμε στη συνέχεια…
Η μπαντάρα επιστρέφει με ένα φανταστικό άλμπουμ… ξανά! Οι άνθρωποι δουλεύουν με υποδειγματικό τρόπο και ξέρετε τι… Όταν δουλεύεις με στόχους, αυτό που βγάζεις δεν μπορεί παρά να είναι καλό. Οι Max Pie γιορτάζουν φέτος δέκα χρόνια παρουσίας και δημιουργίας και το γιορτάζουν με αυτό το δίσκο. Επτάλεπτα, οκτάλεπτα και εννιάλεπτα κομμάτια ζουν αρμονικά στο αυτό απαρτμάν και είναι τόσο καλά δομημένα, που δεν προλαβαίνεις να καταλάβεις πότε πέρασε η ώρα. Κάπου εδώ συνήθισε και το αυτί μας τις συχνότητες και δεν αποτελεί πλέον ιδιαίτερο θέμα η στάθμη της έντασης της φωνής με το εν γένει σύνολο.
Το πώς εναλλάσσονται τα πλήκτρα με τις κιθάρες… Τα σόλο είναι εξωφρενικά! Μάρτυς μου το “Odd Future”, με την υπέροχη δομή και το σπάσιμο με πιάνο… Ακολουθεί το “Promised Land”, το οποίο θα μπορούσε να εξελιχθεί στο χιτάκι του δίσκου. Εντυπωσιακό εισαγωγικό θέμα με πλήκτρα, φοβερό ρεφρέν με ακόμα πιο φοβερά δεύτερα φωνητικά από πίσω. Τα δεύτερα άλλωστε αποτελούν και ισχυρό όπλο στη φαρέτρα των κεντροευρωπαίων. Το “Love Hurts”, με τα 578 δευτερόλεπτά του να ινριγκάρουν μέχρι nanosec, είναι μια καλή ευκαιρία να πάθεις ταράκουλο με τη μουσική ευφυΐα των παίδων. Αλλάζουν θέματα, πατάνε σε μυστήρια μετρήματα… Είναι ένας μοναδικός μουσικός μπαχτσές! Εεεε… μισό! Τι έλεγα για χιτάκια πριν; Υποψήφιο και το “Hold On”, με την κρυσταλλένια υφή, αλλά και το “Unchain Me”, το οποίο κερδίζει αμέσως τις εντυπώσεις. Θέλεις το πομπώδες ύφος (βοηθάει και το 6/8 μέτρο – κατά διαστήματα), θέλεις το μαγικό θέμα στα πλήκτρα, το κομμάτι αυτό είναι φτιαγμένο να πρωταγωνιστεί.
Δεν με εντυπωσίασαν οι Βέλγοι… Ναι, καλά, με πιστέψατε… Μου πήραν το κεφάλι! Είναι κρίμα να μην ξέρουν πολύ περισσότεροι αυτό το άψογο όχημα, αυτό το πολύ σπέσιαλ παρασκευαστήριο εξαιρετικής μουσικής. Μακάρι να τους δω ξανά Live… και δη στη χώρα μας…

Κώστας Κούλης


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Review in Prog Metal Zone 13/07/2015
Damn have these guys stepped up their game. We did like their 2013 album "Eight Pieces - One World" but now they've taken a much more progressive and ambitious approach with Odd Memories. Heavier too which is a welcome development in the band's sound.
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Review in Festivalblog (BE) 12/07/2015
85/100 !!!

Met het derde album van de Belgische band Max Pie wordt de progressieve metal in ons land opnieuw op de kaart gezet. ‘Odd Memories’ breidt een vervolg aan ‘Initial Process’ en ‘Eight Pieces – One World’. Wat opvalt is dat de complexiteit van de muziek alsook de zware klanken zijn toegenomen. De band is immers ervaring rijker wat hen naar een hoger muzikaal niveau brengt. Denk muzikaal aan Rhapsody of Symphony X. Niet mis als dit de vergelijkingen zijn.
Een epische intro geeft het startschot, die een beetje jammerlijk gewoon Odd Memories Opening heet. Gelukkig neemt de originaliteit toe met Age of Slavery, een bom van een song. Een heel complex gestructureerd nummer, maar alles past perfect op zijn plaats. Max Pie wordt hierin goed samengevat: fantastische gitaarriffs, keyboardmelodieën om bij weg te zweven en een sterke drum die het snelle tempo bepaald. Daarop laat zanger Tony Carlino zich van zijn beste kant horen met zijn hoge stem die perfect bij de muziek past. Maar het is niet al snel drum- en gitaarwerk, Max Pie laat zich ook van hun zachte kant zien. Hold On heeft een prachtige, rustige melodie en een mooie tekst.
De combinatie van power metal en progressive zijn goed met elkaar verweven op heel het album. Toonaangevend is het keyboard doorheen al de nummers zoals dat altijd bij progressive metal is. Speciaal hier is dat het viertal van Max Pie bijgestaan wordt door toetsenist Julien Spreutels van Epysode en Ethernity. Gitaarsolo’s kom je ook niet tekort, luister als voorbeeld maar eens naar het sublieme Promised Land en het catchy Unchain Me, wat zeker single materiaal is.
Max Pie is krachtiger en melodischer dan tevoren. ‘Odd Memories’ is een volgende stap in de carrière van de band. Het album bevat 10 gevarieerde progressive power metal songs die zeer goed geproduceerd en opgenomen zijn, de kwaliteit is duidelijk hoorbaar. Met dit uitstekend klinkend album doen ze een gooi naar meer succes. Zeker het beluisteren waard!


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Review in Heavysound (FR) 10/07/2015
9,5/10 !!!

MAX PIE décline avec brio tout ce qui compose le Metal Progressif dans son entièreté ! Et je dis bien Metal ! Tel une horde de chevaliers en armures, notre joyau belge en la matière embarque tout sur son passage et l'écoute d'un album de MAX PIE est comparable à une charge héroïque sur un champs de bataille...
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Review in Metalunderground (Austria) 10/07/2015
4,5/5 !!!

Irgendwie habe ich in diesem Monat so einige sogenannte „Make It Or Break It“ Alben bei mir auf dem Schreibtisch, bzw. im Player, wenn man davon ausgeht, das es mit dem 3. Album entweder durch die Decke geht, oder weiterhin im unteren Teil der Leserfaves dahindümpelt, wenn man seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.
Die Belgier MAX PIE sind auch aktuell solch ein Paradebeispiel für „Make It Or Break It“…
2005 gegründet, veröffentlichte die Band 2012 das Debüt „Initial Process“ und konnte in Europa mehr als nur Beachtungserfolg von allen Seiten einstreichen. Darauf folgte 2013 Album Numero 2 „Eight Pieces-One World“ und die Band tourte ausgiebig mit Größen wie Symphony X, Evergrey, Fates Warning, uvm!
Mit dem aktuellen Dreher „Odd Memories“ können MAX PIE aber in allen Bereichen noch eine ordentliche Schippe drauflegen und klingen evolutionär fetter, härter und proggiger, aber auch ebenso melodiös, wie auch symphonischer, aber nicht theatralisch sondern kräftig, mächtig, wütend und zugleich auch verspielt melodisch, dramatiksteigernd und erlösend-spannungslösend um jeden Song in sich auch final abzuschließen.
Mir persönlich liegen die sogenannten Originale wie SYMPHONY X, CIRCUS MAXIMUS oder DREAM THEATER etwas mehr, doch bin ich froh eine gelungene Alternative wie MAX PIE für mich entdeckt zu haben denn auch in diesem Fall heißt es: Die Band hat alle Hausaufgaben souverän gemeistert und sich die 4 von 5 Punkte hart verdient.
Mich nervt bloß das Gefühl, alles irgendwie schon ähnlich gehört zu haben, will sagen:Die Belgier müssen noch ein bißchen daran arbeiten, mehr nach sich selbst zu klingen, denn das Potenzial ist hörbar vorhanden und wird noch nicht 100%ig abgerufen!
Aber „Odd Memories“ ist definitiv ein „Make It-Album“ und sollte von Genrefreunden unbedingt Gehör geschenkt bekommen!


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Review in Reaperzine (DE) 02/07/2015
8/10 !!!

MAX PIE nennt sich eine nicht mehr ganz junge Band aus Tubize in Belgien, die unter dem Banner des Progressive Power Metal fährt. Ihr aktuelles Album "Odd Memories" steht seit einer Woche im Laden - allerhöchste Eisenbahn, dass auch das Reaperzine seinen Senf dazugibt. Die Bandbiographie liest sich zunächst ziemlich klassisch: Bandgründung 2005, in den ersten Jahren wurden zunächst Coversongs gespielt. Ab 2009 ca. konzentrierte man sich darauf, eigenes Material zu entwickeln, und seit 2011 bekommen die Metalheads in schön regelmäßigem Zweijahresrhythmus jeweils ein Full Length präsentiert. Die Vorgänger "Initial Process" und "Eight Pieces - One World" verhalfen zwar noch nicht zum internationalen Durchbruch, avancierten aber zum Spartentipp: vor allem mit KAMELOT und SYMPHONY X wurden die Longplayer oft und gern verglichen. Das Drittalbum liefert nun wieder eine knappe Stunde an neuem Kram, und als Bandneuling lasse ich mich mal davon überraschen, was da kommen mag.
"Odd Memories Opening" macht den Anfang. MAX PIE haben sich für ein recht langes Album-Intro entschieden, das mit sich steigernden orchestralen Arrangements aus Streichern und Bläsern eine recht dramatische Atmosphäre aufbaut. Ihren Höhepunkt erreicht die Spannung ganz am Schluss und wird durch ein Paukenschlag-Riff aufgelöst: "Age Of Slavery" schickt noch in derselben Sekunde einige schnelle Tonleitern auf dem Keyboard hinterher. Das Setting für den Stil ist somit klar umrissen. Und während sich der erste Song noch wie ein zwar verspieltes, aber sonst recht typisch europäisches Power Metal-Stückchen benimmt, so kommt der Prog-Fan beim folgenden "Odd Future" schon eher auf seine Kosten. Die Lead spielt da eine schöne, ungerade alternierende Riff-Folge, die den Hörer aufmerksam und die Synapsen bei Laune hält. Dass man mit den kopflastigen Elementen mal mehr, mal weniger deutlich auftritt, scheint System zu sein. Einen eher konventionellen Power Metal-Song löst meistens ein progressiverer Track ab, und umgekehrt. Der ständige Wandel ist oberstes Gebot bei MAX PIE, das merkt man schnell - ob das bei der Albumstruktur ist, innerhalb eines Songs oder auch im Mikrokosmos der einzelnen Instrumente.
Tony Carlino raspelt sich im einen Moment die Stimmbänder ab, im nächsten schmettert er in powermetallischer Heldenmanier eine Tränen-und-Fäuste-Melodie in den Schmalz. Die Keyboards, von Gitarrist Damien eingespielt, bleiben mal harmonisch-dezent im Hintergrund, stellen sich an anderer Stelle aber oft in die erste Reihe und fiedeln sich einen ab, erhalten sogar ab und an ein Solo. Dabei treten sie entweder als spacige Synthies auf, als Piano, oder auch mal auf Hammond getrimmt. Die Drums entfernen sich auch mal vom angestaubten Vierviertel, wechseln zwischen Doublebass und vielen einfallsreichen Variationen. Das macht vor allem bei den ungewöhnlicheren Nummern viel Spaß, so wie dem eben genannten "Odd Future", aber auch bei "Unchain Me" oder dem folgenden "Cyber Junkie". Schwächer hingegen finde ich die Stellen, an denen die Belgier ein bisschen zu operettenhaft agieren. "Promised Land" klingt derbe wie ein x-beliebiger Song aus dem mittlerweile ansehnlichen Repertoire von AVANTASIA, umso mehr, da sich Tony teilweise des Gesangsstils von Mastermind Tobias Sammet zu bedienen scheint. Und wenn man anhand der Tracklist mal sagen sollte, welches die zwei Balladen auf dem Silberling sind, was würdet Ihr antworten? Richtig, ist nicht schwer: "Love Hurts" und "Hold On". Letzterer ist die typische Power Metal-Durchhalteparole, ersterer kann allerdings mit seinem Verlauf überraschen. "Love Hurts" startet mit ruhigem Klavierintro im Sechsachtel (Oder ist das jetzt Dreiviertel? Ich kann das nie auseinanderhalten), bekommt aus den Verstärkern allerdings später mehr Power, als man dem Song zunächst zutrauen würde. Das bringt gut die verletzte Stimmung des Protagonisten rüber, ist durchaus ein Reinhören wert.
Insgesamt bin ich der Meinung, dass MAX PIE hier stark abliefern. Die Produktion ist glasklar, so wie sie sein muss für ein Werk, das Wert auf Details legt. Die kommen gut zur Geltung, und auch, wenn mir nicht alles ausnahmslos gefällt, so erkenne ich doch im Songwriting einigen Mut, auch mal Konventionen zu sprengen - etwa, wenn zu Beginn von "Unchain Me" ein elektronischer Beat eingespielt wird, der so gar nicht metallisch sein will. Diese Parts werden flankiert durch nette Details wie das Tastaturgeklapper am Anfang von "Cyber Junkie", und die musikalische Leistung der vier ist absolut vorzeigbar.
Anspieltipps: "Odd Future", "Unchain Me", "Cyber Junkie"
Fazit
Ich bin geneigt, dem Quartett die acht Punkte Dauerrotations-Wertung zu geben, denn verdient haben sie das auf jeden Fall. Dass ich einige Passagen als schwächer bewerte, liegt vermutlich auch an einem Überangebot in jenen Sparten, dadurch ist mir die ganze Metalopern-Schiene etwas über. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass MAX PIE eine wirklich gute Symbiose aus Power- und Progressive-Elementen hinbekommen, die mir auch im zwölften Durchgang noch nicht langweilig geworden ist. SYMPHONY X-Hörer können, da stimme ich mit meinen Vor-Rezensenten absolut überein, bedenkenlos zugreifen. Flinkes Instrumentalspiel plus kristallklare Vocals - erste Sahne.
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Review in Aux Portes du Metal (FR) 01/07/2015
En définitive, Odd Memories est un album totalement abouti et prenant de bout en bout, il sera à n'en point douter l'un des albums de l'année en matière de Metal Progressif... et probablement au-delà !
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Review in Maximum Volume Music (UK) 29/06/2015
8,5/10 !!!

Belgians return with album number three
For a band that took just the seven years after forming to release their debut album, Max Pie need to be congratulated on being so prolific once they found their feet. This is their third record since 2012, and is immediately their most polished and their best to date.
For those that aren’t familiar with the band, it might perhaps come as something of a shock that they are from Belgium as much of this type of stuff might come from other parts of the world. Max Pie deal in a grandiose form of music. Somewhere between Symphony X, Dream Theater, Magnum and Scandinavian Power Metal covers it.
A lengthy record, it is packed full of bombast, sincerity and a soaring choruses. “Promised Land” is worthy of Sabaton or Freedom Call as it spreads its wings and looks down on us all like some majestic Bird of Prey.
Things begin in suitably cinematic fashion, “Odd Memories,” it’s title track, is less a song than a film score, and “Age Of Slavery” won’t be shackled by any type of boundaries. “Odd Future” with its swathes of keyboard and huge drums is brilliantly pompous stuff, but it’s outdone by the incredible “Love Hurts.” If it’s title sounds twee, then the track is anything but, as it lurches from one emotion to another in its near ten minutes – if Dream Theater had written this it would be being hailed as a masterpiece.
Nothing else here can live up to that, but “Don’t Call My Name” doesn’t try to, instead it’s just aggressive and manages to rage in its own way. “Hold On” attempts being a tear jerker and just about pulls it off, and “Cyber Junkie” is a kind of interesting forward thinking stab at some “Operation Mindcrime” era Queensryche.
The closing “Fountain Of Youth” decides to pack its things and race off at breakneck speed, before considering its options and doing the mid-paced rocker thing admirably, allowing for a period of reflection at the end of something that requires thinking about, given its scope. So what of “Odd Memories?”Is it prog metal? Is it power metal. Yes and yes. Is it good? Hell yes.
Very tasty indeed, you might say.

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Review in The Ring Master (UK) 20/06/2015
Wrapped in the excellent artwork of Didier Scohier, Odd Memories and indeed Max Pie have caught us again with a tempest of sound and invention driven by craft and passion. This time it is bigger, more adventurous, and confirming the band as one of progressive power metal’s finest.
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Review in Heavy Metal Resource (US) 11/06/2015
4/5 !!!

This album took a few listens for me, but then it hit like a cannonball.
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    "Odd Memories" New Album
    EU: 19.06.2015
    US: 07.07.2015

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